90 Billions – Stefan Strumbel

Die New York Times huldigt Ihn und Karl Lagerfeld liebt Ihn, STEFAN STRUMBEL!

Einer der größten zeitgenössischen Künstler gibt uns im Interview die Ehre und erzählt vom Tannenduft der weiten Welt…

 

Gut und Böse, Jing und Jang, Schwarz und Weiß, sind je zwei diametral entgegengesetzte Pole. Wie steht Heimat und Sehnsucht im Kontext?

Kein Gut ohne Böse, kein Schwarz ohne Weiß, kein Jing ohne Jang, keine Sehnsucht ohne Heimat.

Erzählst Du dem Kuckuck in Deinen sensationellen Uhren Deine tiefsten Sehnsüchte? Verrätst Du uns auch eine?

Eine große Tüte Phantasie für alle!


Wie definierst Du kitschigen Kontrast, mit dem sicheren Gefühl von elementarem und fundiertem Sinn für Geschmack? 

Tue ich das? Sicher nicht. Schmeckt´s Euch freue ich mich, schmeckt´s Euch nicht, esst anderswo.

Stefan, Du bist unverkennbar stark inspiriert durch den „Black Forest“, riecht die weite Welt besser als der Duft von ehrlichen Tannen?

Die weite Welt ist überall, Heimat ist überall, der Duft davon ist in der Luft, du musst ihn nur riechen können.

WHO killed Bambi?

Bambi is still alive, just one is gone. 

Welche Kraft entsteht bei Dir durch sakrale Elementik und der daraus, eigentlich resultierenden Ehrfurcht.

Inspiration, pure Inspiration!!!

Dein Kirchen Projekt in der badischen Provinz ist grenzenüberschreitend bekannt. In welcher mentalen Beziehung steht in Deiner Darstellung die “Spraydosen Madonna” zum Jesuskind?

In keiner…

Ein jegliches hat seine Zeit, was ist Vergangenheit und was Zukunft in Deinem jetzigen Schaffensprozess? 

Ich bin jetzt, und ich hoffe meine Arbeiten sind es auch. Jetzt!

Kurz und knapp, auf den Punkt gebracht, wie Deine Werke…., danke.

Text: Jan Luckenbill Photos: Oliver Rath

Visit: Stefan Strumbel



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