Der Surrealismus wartet in seiner ersten Periode

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Monsieur Guillotine als Salvador Dalí (1904-1989)

„Ohne einen Schnurrbart ist ein Mann nicht richtig angezogen!“

„Mein ganzer Ehrgeiz auf dem Gebiet der Malerei besteht darin, die Vorstellungsbilder der konkreten Irrationalität mit der herrschsüchtigsten Genauigkeit sinnfällig zu machen.“

„Jeden Morgen beim Erwachen genieße ich das erhabene Vergnügen, Salvador Dali zu sein. Voller Erstaunen frage ich mich dann, was dieser Dali heute noch wieder Wunderbares verrichten wird.“

„Füße und Unterarme einer Frau müssen von exhibitionistischer Schönheit sein.“

„Wäre ich hinter Frauen her, würde ich weit weniger gut malen. Alle kreativen Menschen, Künstler wie Politiker, verhalten sich in außergewöhnlichem Maße abstinent.“

„Der Unterschied zwischen den Surrealisten und mir besteht darin, daß ich Surrealist bin.“

„Wer interessieren will, muss provozieren!“

„Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes.“

„Meine Schnurrbartspitzen sind Radar-Antennen, mit deren Hilfe ich tagsüber alles empfange, was in der Welt um mich vorgeht und gedacht wird.“

„Man muß systematisch Verwirrung stiften, das setzt Kreativität frei.“

„Das Intimste der Intimsphäre ist das Geld. Wenn man weiß, wieviel Geld ein Mensch hat, weiß man von ihm fast alles.“

„In der Kunst ist es anders als beim Fußballspiel. In Abseitsstellung erzielt man die meisten Treffer.“

„Ich bewundere Picasso. Keiner hat sein Öl so teuer verkauft wie er.“

„Im Alter von sechs Jahren wollte ich Köchin werden. Mit sieben wollte ich Napoleon sein. Und mein Ehrgeiz ist stetig gewachsen.“

„Ich bin der einzige Künstler, den die Natur kopiert.“



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